Kinder mit Wahrnehmungsstörungen sind auf Kleingruppen und eine konkret lebenspraktische Lernumwelt angewiesen, wo ihnen die Auseinandersetzung mit alltäglichen Geschehnissen ermöglicht wird. So können sie Vertrautheit, Erfahrungen und Kenntnisse über die sie umgebende Wirklichkeit erwerben, die für eine, wenigstens teilweise, autonome Lebensgestaltung erforderlich sind.

Unsere Grundhaltung ist hierbei, dass wir das Kind als denkende, fühlende, gemeinschaftliche sich entwickelnde Persönlichkeit und Individualität betrachten und fördern.

Dies schliesst Sprachaufbau, Vermittlung der Kulturtechniken, Förderung der sozialen und emotionalen Kompetenz, lebenspraktische Tätigkeiten usw. mit ein.